24.02.2009

Die „Zerschlagung“ der Tschechoslowakei vor 60 Jahren

In der Nacht zum 15. März 1939 marschierte die deutsche Wehrmacht unter Missachtung des Münchner Abkommens in die Rest-Tschechoslowakei ein. Einen Tag später verkündete Hitler in Prag die Errichtung des „Reichsprotektorats Böhmen und Mähren“ als Teil des „Großdeutschen Reichs“. Gleichzeitig schloss Hitler mit der Slowakei, die sich unter deutschem Druck erst am 14. März aus dem tschechoslowakischen Staatenverbund gelöst hatte, einen „Schutzvertrag“, der den Schein einer eigenen Staatlichkeit wahrte. Die endgültige "Zerschlagung“ Tschechoslowakei war ein eindeutiger Bruch des Münchner Abkommens und hatte eine Zuspitzung der internationalen Lage zur Folge. Großbritannien, Frankreich, Polen, die USA und die Sowjetunion erkannten Hitlers Annexion von Böhmen und Mähren nicht an. Allerdings beschränkten sich die Reaktionen der Westmächte auf eine verbale Verurteilung des deutschen Vorgehens. Der Beitrag thematisiert die Ereignisse und Hintergründe und ermöglicht die Bewertung der „Zerschlagung“ der Tschechoslowakei im Kontext der NS-Außenpolitik 1933-39.

Das Arbeitsblatt beinhaltet einen Darstellungstext – als Überblick zu den Ereignissen 1938/39.

Didaktisch-methodische Vorbemerkungen bieten eine thematische Einführung und Hinweise zum Einsatz der Materialien.

Klasse:
9, 10
Materialart:
Arbeitsblätter
Seitenzahl:
10
Preis:
gratis
 
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