25.08.2008

„In Wahrheit haben wir uns selbst erdrosselt“ – Die Niederschlagung des Prager Frühlings vor 40 Jahren

Vor 40 Jahren, im August 1968, wurde der „Prager Frühling“ durch eine Intervention von Truppen des Warschauer Vertrages gewaltsam niedergeschlagen. Die gewaltsame Beseitigung der kommunistischen Reformregierung in der ÈSSR gilt als Beispiel für die Auffassung der sowjetischen Partei- und Staatsführung von der begrenzten Souveränität der sozialistischen Staaten im Falle einer Gefahr für die „sozialistische Gemeinschaft“, die bis zum Ende des Kalten Krieges wirksam war. Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Georgien im Sommer 2008 stellt sich darüber hinaus die Frage, ob und inwiefern sich beide Ereignisse vergleichen lassen und ob zu Beginn des 21. Jahrhunderts möglicherweise ein neuer Kalter Krieg droht.

Arbeitsblatt 1 beinhaltet eine Chronik zum Prager Frühling mit den relevanten Ereignissen im Jahr 1968.
Arbeitsblatt 2 bietet anhand mehrerer Quellen die einzelnen Positionen der Kontrahenten während des Prager Frühlings, u.a. die Breschnew-Doktrin. Arbeitsblatt 3 ermöglicht auf der Grundlage eines Interviews mit dem Soziologie-Professor Manfred Wilke, das auch die neuesten Forschungsergebnisse beinhaltet, eine Auseinandersetzung mit dem Prager Frühling im Kontext des Kalten Krieges.

Klasse:
11, 12, 13
Materialart:
Arbeitsblätter
Seitenzahl:
11
Preis:
gratis
 
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