18.05.2005

"Denkmäler sind Stolpersteine" - Die Eröffnung des Holocaustdenkmals

Am 10. Mai 2005 ist das Holocaust-Mahnmal in Berlin eröffnet worden. Vorausgegangen sind jahrelange Diskussionen, Ausschreibungen und Wettbewerbe, die sich mit Fragen des Standorts des Denkmals und der geeigneten Form auseinandergesetzt haben.
Das Holocaust-Mahnmal soll nach Worten des Architekten Eisenman ein „dauerhaftes Gedächtnis" an die ermordeten Juden Europas schaffen. Er habe mit dem von ihm entworfenen Stelenfeld nicht provozieren, sondern etwas vermitteln wollen von dem Leid der verfolgten und ermordeten Juden.
Kann das Stelenfeld einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten in Erinnerung zu halten? Denn die Zeitzeugen, die ans Geschehen erinnern könnten, verschwinden.

Bereits 1988 gründetet sich der „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ um die Publizistin Lea Rosh. Es war ein langer Weg, bis schließlich am 25. Juni 1999 das Holocaustdenkmal durch den Beschluss des Bundestages realisiert wurde.

Didaktisch-methodische Vorbemerkungen bieten eine thematische Einführung und Hinweise zum Einsatz der Materialien.

Klasse:
11, 12, 13
Materialart:
Arbeitsblätter
Seitenzahl:
10
Preis:
3,99 EUR
 
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