Chronik

Der Oldenbourg Schulbuchverlag – ein Unternehmen mit Tradition.

2013 Der Oldenbourg Schulbuchverlag hat mit dem so genannten „Atelier” ein neues Verlagsgebäude bezogen.
2012 Die Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH tritt die Rechtsnachfolge des Bayerischen Schulbuch Verlags an. Das ehemalige Tochterunternehmen wurde auf den Oldenbourg Schulbuchverlag verschmolzen.  
2011 Seit 2011 gehört der Oldenbourg Schulbuchverlag zu den Cornelsen Schulverlagen. Die Cornelsen Schulverlage bündeln führende Verlage für Bildungsmedien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien gemeinsam. Dazu zählen unter anderem Cornelsen Verlag, Cornelsen Experimenta, Duden Schulbuch, Oldenbourg Schulbuchverlag, Verlag an der Ruhr sowie Volk und Wissen.
2010 Zum 1.1.2010 geht das Religionsprogramm Schule des Patmos Verlags an den Oldenbourg Schulbuchverlag. Das neue Segment wird in dessen Tochtergesellschaft, dem Bayerischen Schulbuch Verlag (bsv), weitergeführt.  
2008 Die Oldenbourg-Verlagsgruppe feiert ihr 150-jähriges Bestehen.  
2007 Übernahme der Zeitschrift "klein&groß" vom Beltz Verlag Weinheim
Seit dem 1.10.2007 ist die Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH an der Brigg Pädagogik Verlag GmbH als Mehrheitsgesellschafterin beteiligt.
 
2005 Oldenbourg übernimmt das Programm des Pädagogischen Zeitschriftenverlags Berlin.  
2004 Seit Mai 2004 gehört die R. Oldenbourg Verlag GmbH zur Cornelsen Verlagsgruppe Berlin.  
1999 Die R. Oldenbourg Verlag GmbH vereinigt drei unabhängige GmbHs mit ihren jeweiligen Tochterfirmen unter einem Dach: Oldenbourg Industrieverlag GmbH, Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH, Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH.  
1998 Oldenbourg übernimmt vom Freistaat Bayern den Bayerischen Schulbuch Verlag, der 1946 als Staatsverlag gegründet worden war.  
1997 Übernahme des Schulbuch-, Pädagogik- und Zeitschriftenprogramms des Ehrenwirth Verlags.  
1988 Übernahme des Realschulprogramms des Auer Verlags.  
1987 Der erste Band der Grundschulfibel „Mimi die Lesemaus“ erscheint – eines der erfolgreichsten Grundschulwerke am Markt.
Nach der Wende 1990 wird das Buch auch in den neuen Ländern lernmittelfrei zugelassen. Es ist damit die erste Fibel, die in allen Ländern der Bundesrepublik eingesetzt wird.
 
1981 Nach langjähriger enger Kooperation übernimmt der R. Oldenbourg Verlag den Prögel Verlag in Ansbach und wandelt ihn schrittweise in ein Versandhandelsunternehmen um.
Das erfolgreiche Prögel Pädagogik-Programm wird seitdem im Oldenbourg Verlag weitergeführt.
 
1923 Die erste Auflage von Hans Brückls „Mein Buch zum Anschauen Zeichnen Schreiben Lesen und Zählen“ erscheint. Das Buch entwickelt sich zu einer außerordentlich erfolgreichen Lesefibel.  
1873  R. Oldenbourg übernimmt von Friedrich Pustet die Pacht der alten Verlagsrechte des Königlich-Bayerischen Zentral-Schulbücher-Verlags und kauft dazu die von Pustet geschaffenen neuen Verlagsrechte.  
1858  Rudolf Oldenbourg gründet den Verlag für „technisch-wissenschaftliche Bücher und Zeitschriften“.  

 
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